PDF Zusammenfassung: Was bisher geschah

07. Au­gust 2012, Halle (Saale)
Po­li­zei­ge­walt – Ein Trau­ma, aber kein Ein­zel­fall
Eine Zu­sam­men­fas­sung der Ge­scheh­nis­se vom 07.​08.​12 bis zum Juni 2013

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Po­li­zei­ge­walt – ein Trau­ma
Was in Halle am 07. Au­gust 2012 statt­fand er­eig­net(e) sich auch in an­de­ren Städ­ten. Ge­ra­de des­halb hal­ten wir es für wich­tig zu in­for­mie­ren, zum einen über die struk­tu­rel­le Di­men­si­on von Po­li­zei­ge­walt, zum an­de­ren über die kon­kre­ten Ge­scheh­nis­se und Kon­se­quen­zen im Nach­gang des Po­li­zei­über­grif­fes auf einen
De­mons­tran­ten.

Am 07. Au­gust 2012 hatte die NPD in Halle im Rah­men ihrer Pro­pa­gan­da Tour eine Kund­ge­bung in Halle an­ge­mel­det. Die zi­vil­ge­sell­schaft­li­che In­itia­ti­ve Halle gegenRechts – Bünd­nis für Zi­vil­cou­ra­ge(HgR) hatte zu Pro­tes­ten am Kund­ge­bungs­ort der Neo­na­zis auf­ge­ru­fen. Im In­nen­stadt­ge­biet waren meh­re­re HgR-​In­for­ma­ti­ons­stän­de be­setzt, um Pas­san­t_in­nen für die Pro­tes­te zu sen­si­bi­li­sie­ren und über rech­te Ideo­lo­ge­me auf­zu­klä­ren. Gegen Nach­mit­tag wur­den schließ­lich meh­re­re Neo­na­zisdurch Be­am­te der zwei­ten Mag­d­e­bur­ger Poli­zei­hun­dert­schaft zum rech­ten Kund­ge­bungs­platz durch das his­to­risch jü­di­sche Vier­tel es­kor­tiert. Be­reits hier zeigte sich die Igno­ranz der po­li­ti­schen und po­li­zei­li­chen Ent­schei­dungs­trä­ger_in­nen. En­ga­gier­te Men­schen ver­such­ten sich die­sem pro­vo­ka­ti­ven Akt in den Weg zustel­len. Doch noch bevor die De­mons­tran­t_in­nen die Stra­ßen­kreu­zung er­reichthat­ten, er­folg­te ge­gen­über den ge­walt­frei Pro­tes­tie­ren­den der Be­fehl: „Schlag­stock frei“. Die Kon­se­quenz: zwei ver­letz­te De­mons­tran­ten*. Der Schlag eines Po­li­zis­tenge­gen­über einem jun­gen Men­schen hatte so schwer­wie­gen­de Fol­gen, dass die­serMensch noch am sel­ben Tag not­ope­riert wer­den musst. We­ni­ge Tage spä­ter folg­te die zwei­te Ope­ra­ti­on; zum jet­zi­gen Zeit­punkt ist sicher, dass der Be­trof­fe­ne ir­re­pa­ra­ble Schä­den durch den Akt der un­ver­hält­nis­mä­ßi­gen Po­li­zei­ge­walt davon ge­tra­gen hat. Noch am sel­ben Tag er­stat­te­te die An­mel­de­rin des HgR An­zei­ge wegen Kör­per­ver­let­zung im Amt in zwei Fäl­len. Wäh­rend der An­zei­ge­er­stat­tung teil­ten die Po­li­zei­be­am­t_in­nen vor Ort mit, dass Kennt­nis über den Namen des Tat­ver­däch­ti­gen be­ste­hen würde und po­li­zei­li­che Vi­deo­auf­nah­men vor­lie­gen wür­den. Er­mitt­lungs­pan­nen, Fehl­ein­schät­zun­gen oder Ver­tu­schungs­ver­such?

In den fol­gen­den Tagen wurde neben der straf­recht­li­chen An­zei­ge der Kör­per­ver­let­zung im Amt, eben­so eine Fest­stel­lungs­kla­ge vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt ein­ge­reicht. Den er­mit­teln­den Po­li­zei­be­am­ten wur­den durch HgR Au­gen­zeu­g_in­nen und die be­tref­fen­de Po­li­zei­ein­heit be­nannt. Wäh­rend die Ver­neh­mun­gen der zi­vil­ge­sell­schaft­li­chen Zeu­g_in­nen unter ex­trem hohem Druck for­ciert wur­den, blie­ben die Lan­des­po­li­zis­t_in­nen erst ein­mal weit­ge­hend un­be­hel­ligt. Die po­li­zei­li­chen Vi­deo­auf­nah­men waren erst ver­schwun­den und tauch­ten dann im Rah­men der Er­mitt­lun­gen wie­der auf, nach­dem durch Fo­to­auf­nah­men des HgR ein­deu­tig nach­ge­wie­sen wer­den konn­te, dass ein po­li­zei­li­ches Vi­deo­team vor Ort war. Der Po­li­zei­spre­cher der Po­li­zei­di­rek­ti­on Sa­chen-​An­halt Süd (PD Süd) lan­cier­te ge­gen­über der Mit­tel­deut­schen Zei­tung, dass der schwer­ver­letz­te De­mons­trant „be­reits bei an­de­ren Demos auf­ge­fal­len [sei]“. 1

Auf Nach­fra­ge der In­itia­ti­ve HgR an die PD Süd wurde die An­schul­di­gung als be­stand­lo­ses Ver­se­hen zu­rückge­nom­men und ge­äu­ßert, dass noch nie gegen den Be­trof­fe­nen er­mit­telt wurde – eine Ge­gen­dar­stel­lung und Ent­schul­di­gung von Sei­ten der PD Süd er­folgt je­doch nicht. Trotz Au­gen­zeu­g_in­nen, die den Tat­her­gang, als auch den Tat­ver­däch­ti­gen be­schrie­ben und Fotos, die den po­li­zei­li­chen Über­griff do­ku­men­tier­ten wur­den im März die Er­mitt­lun­gen von Sei­ten der Staats­an­walt­schaft Halle ein­ge­stellt. Am 08. Au­gust 2012 ließ der er­mit­teln­de Staats­an­walt Klaus Wiech­mann in der Mit­tel­deut­schen Zei­tung ver­laut­ba­ren: „Das sind schwe­re Ver­let­zun­gen, wir neh­men das durch­aus Ernst. Hier soll nichts unter den Tep­pich ge­kehrt wer­den“. 2

Wie ernst es der Staats­an­walt­schaft mit den Er­mitt­lun­gen wirk­lich war, ließ sich im Früh­jahr 2013 bei­spiel­haft ab­le­sen. Zu­erst er­folg­te die Ver­fah­rens­ein­stel­lung. Dar­auf­hin wurde durch den ju­ris­ti­schen Ver­tre­ter des Ge­schä­dig­ten, Rechts­an­walt Sven Adam, Wi­der­spruch ein­ge­legt und die öf­fent­li­che Em­pö­rung ließ sich in Zei­tungs­ar­ti­keln, Pres­se­mit­tei­lun­gen, Kom­men­ta­ren und Stel­lung­nah­men ab­le­sen. So wurde das Ver­fah­ren kaum drei Tage spä­ter wie­der­auf­ge­nom­men. Die Wie­der­auf­nah­me ist bei der do­ku­men­tier­ten, lü­cken­lo­sen Ab­lauf­ket­te auch kaum ver­wun­der­lich. Ein jun­ger Mensch geht ge­sund auf eine po­li­ti­sche Ver­an­stal­tung, der Po­li­zist wird dabei fo­to­gra­fiert, wie er den jun­gen Men­schen an­geht, der Be­trof­fe­ne wird an die­sem Ort unter den Augen der um­ste­hen­den Po­li­zis­t_in­nen in den Kran­ken­wa­gen ge­bracht und im Kran­ken­haus not­ope­riert. Doch Staats­an­walt Wiech­mann recht­fer­tigt die Einstellung wie folgt: „Die Er­mitt­lun­gen hat­ten nicht aus­ge­reicht, die Tat nach­zu­wei­sen“ 3. Hier­bei müs­sen sich die er­mit­teln­den Be­am­ten die Frage stel­len las­sen, in wie weit die Er­mitt­lun­gen tat­säch­lich ernst­haft ge­führt wur­den. Denn neben den oben er­wähn­ten Merk­wür­dig­kei­ten, wur­den den Au­gen­zeu­g_in­nen bis heute nicht ein­mal Wahl­licht­bild­auf­nah­men des Tat­ver­däch­ti­gen zur Iden­ti­fi­ka­ti­on vor­ge­legt. Auch ist frag­lich in wie weit Staats­an­walt Wiech­mann sei­ner Sorg­falts­pflicht nach­ge­kom­men ist. Denn ob­wohl den Zeu­g_in­nen bis heute nicht ein­mal Licht­bild­auf­nah­men des Tat­ver­däch­ti­gen vor­ge­legt wur­den, konn­te ein Tat­ver­däch­ti­ger er­mit­telt wer­den. Was be­nö­tigt die Staats­an­walt­schaft mehr um An­kla­ge zu er­he­ben und somit durch das Ge­richt die Be­wer­tung der Be­wei­se vor­zu­neh­men?

In der Art und Weise, wie die Er­mitt­lun­gen ge­führt wer­den, wird der struk­tu­rel­le Miss­stand von er­mit­teln­den Po­li­zis­t_in­nen gegen tat­ver­däch­ti­ge Po­li­zis­t_in­nen deut­lich. So wäre es nicht ver­wun­der­lich, wenn das Ver­fah­ren, eben auf Grund der po­li­tisch nicht kor­ri­gier­ten struk­tu­rel­len Miss­stän­de, er­neut ein­ge­stellt wer­den würde. Eine un­ab­hän­gi­ge Er­mitt­lungs­kom­mis­si­on hätte den Über­griff auf den jun­gen De­mons­tran­ten zwar nicht ver­hin­dert, wäre je­doch zu­min­dest der Ver­such einer An­nä­he­rung an das Credo der Un­ab­hän­gig­keit der Ju­di­ka­ti­ve.

Po­li­zei­ge­walt – Kein Ein­zel­fall

Der „Ham­bur­ger Kes­sel“ aus dem Jahre 1986 ist zu einem Sym­bol des öf­fent­li­chen Be­wusst­seins von rechts­wid­ri­ger Po­li­zei­ge­walt ge­wor­den. 23 Jahre da­nach mach­te der „Frei­bur­ger Kes­sel“ Fu­ro­re, unter an­de­rem weil dabei die Po­li­zei einem Arzt die Ver­sor­gung einer ge­fes­sel­ten Epi­lep­ti­ke­rin un­ter­sag­te. Ak­tu­ell be­we­gen die Bil­der von mas­si­ver Po­li­zei­ge­walt aus Frank­furt gegen Block­u­py-​Ak­ti­vis­t_in­nen, bei denen mehr als 200 Men­schen ver­letzt wur­den die kri­ti­sche Öf­fent­lich­keit. 4 Es ver­geht kaum ein Tag, an dem nicht in ir­gendeinem Lo­kal­blatt wie­der ein Fall von rechts­wid­ri­ger Po­li­zei­ge­walt öf­fent­lich wird. Sei es im Rah­men der Ein­schüch­te­rung von Men­schen bei der Aus­übung des De­mons­tra­ti­ons­grund­rechts, der Dro­hung mit oder Aus­übung von Ge­walt zur Be­weis­mit­tel­ge­win­nung oder der ras­sis­tisch mo­ti­vier­ten po­li­zei­li­chen Ge­walt­pra­xis. So wur­den 2011 1.​963 Fälle von Kör­per­ver­let­zung im Amt­an­ge­zeigt. 5

Im sel­ben Jahr er­folg­ten je­doch nur 73 An­kla­ge­er­he­bun­gen 6, was einer An­kla­ge­er­he­bungs­quo­te von 3,7 % ent­spricht. 7 Ganz an­ders sah 2011 bei­spiels­wei­se die An­kla­ge­er­he­bungs­quo­te der zi­vi­len Straf­ta­ten gegen die kör­per­li­che Un­ver­sehrt­heit­mit 23,9% aus. Hier wird deut­lich, dass für Po­li­zis­t_in­nen be­reits vor der An­kla­ge­er­he­bung an­de­re Spiel­re­geln gel­ten und eben­so an­de­re Me­cha­nis­men wir­ken. Dies zeigt sich auch bei der ex­trem hohen Dun­kel­zif­fer der Fälle von Kör­per­ver­let­zung im Amt, wie Straf­rechts­an­wäl­t_in­nen ein­schät­zen. Dies ist kaum ver­wun­der­lich, wenn die Be­trof­fe­nen mit einem Au­to­ma­tis­mus der Ge­gen­an­zei­ge zu rech­nen haben 8, Ge­walt­er­fah­run­gen durch Po­li­zis­t_in­nen bei Po­li­zis­t_in­nen an­zei­gen müs­sen, bei Be­trof­fe­nen Un­kennt­nis über die ei­ge­nen Rech­te be­ste­hen oder ge­ne­rell von einer An­zei­ge ab­ge­se­hen wird, weil in An­be­tracht der Ein­stel­lungs­quo­te bei Ver­fah­ren gegen Po­li­zis­t_in­nen keine Er­folgs­aus­sich­ten er­wartet wer­den. Der hal­le­sche Fall von Po­li­zei­ge­walt hat per­sön­lich be­trof­fen ge­macht, eben auch durch
da­durch, dass die dras­ti­schen Kon­se­quen­zen nicht län­ger nur abs­trakt blie­ben, son­dern fühl­bar wur­den. Egal ob Po­li­zis­t_in­nen Men­schen be­lei­di­gen, schupp­sen, ein­kes­seln, schla­gen oder sogar töten, un­ab­hän­gig davon, ob Po­li­zei­ge­walt ei­ne_n Freun­d_in trifft oder einen Men­schen am an­de­ren Ende der Welt, wer­den bei der­ar­ti­gen Über­grif­fen die un­ver­meid­li­che Kon­se­quenz des Ge­walt­mo­no­pols sicht­bar. Zwar ist je­de_r Po­li­zis­t_in für das ei­ge­ne Han­deln ver­ant­wort­lich, doch ver­kör­pert die An­wen­dung von Po­li­zei­ge­walt das ge­sell­schaft­lich be­reit­wil­lig ak­zep­tier­te Ge­walt­mo­no­pol des Staa­tes. To­bi­as Sin­geln­stein bringt dies in sei­nem Essay „Po­li­zis­ten vor Ge­richt“ tref­fend auf den Punkt: „Die In­sti­tu­ti­on Po­li­zei als Prot­ago­nis­tin des Ge­walt­mo­no­pols soll Ge­walt an­wen­den, ge­ra­de um sie zu mo­no­po­li­sie­ren. Dass dabei Gren­zen über­schrit­ten wer­den und sich Ei­gen­ge­setz­lich­kei­ten ihren Weg bah­nen, ist un­ver­meid­lich, so dass be­reits aus die­ser Per­spek­ti­ve eine wirk­li­che Be­gren­zung der in der Po­li­zei ver­kör­per­ten Staats­ge­walt schwie­rig scheint. Gleich­zei­tig ist eine ef­fek­ti­ve Kon­trol­le der Po­li­zei von staat­li­cher Seite nur in Gren­zen mög­lich und wohl auch nicht um­fas­send er­wünscht. Denn im Vor­der­grund steht hier das Be­dürf­nis, dass die ei­ge­ne Hü­te­rin des Ge­walt­mo­no­pols die­ses ef­fek­tiv um­setzt. Hier­zu stün­de es im Wi­der­spruch, wenn die Be­am­ten bei jedem Re­ge­l­über­tritt mit straf­recht­li­cher Ver­fol­gung rech­nen müss­ten.“ 9

Die sys­te­mi­sche Ein­ord­nung der Po­li­zei­ge­walt macht deut­lich, dass Be­trof­fe­nen­schutz nicht mit der Ahn­dung der Über­grif­fe oder der po­li­ti­schen Kor­rek­tu­ren im Rah­men der be­ste­hen­den Ver­hält­nis­se er­reich­bar sei, son­dern das die Not­wen­dig­keit be­steht gegen die Ver­hält­nis­se selbst vor­zu­ge­hen.

Fuß­no­ten:
1 08.​08.​12, MZ http://​www.​mz-web.​de/​servlet/​ContentServer?​
pa­gena­me=ksta/page&atype=ks­Ar­ti­kel&aid=1344409638318&open­Menu=1012569559775&cal­led­Pag
eId=1012569559775&lis­tid=1016799959889
2 06.​09.​12, MZ http://​www.​mz-web.​de/​mitteldeutschland/​ermittlungen-aerzte-muessen-demonstranten-hoden-entfernen,20641266,21263332.​html
3 10.​04.​13, MZ http://​www.​mz-web.​de/​halle-saalekreis/​halle-demonstrant-klagt-gegen-polizeigewalt,20640778,22337592.​html
4 http://​www.​zeit.​de/​gesellschaft/​zeitgeschehen/​2013-06/​frankfurt-demonstration-polizeieinsatz
5 BKA, Po­li­zei­li­che Kri­mi­nal­sta­tis­tik 2012
http://​www.​bka.​de/​SharedDocs/​Downloads/​DE/​Publikationen/​PolizeilicheKriminalstatistik/​2012/​pks201
2ImkKurz­be­richt,tem­pla­teId=raw,pro­per­ty=publicationFile.​pdf//​pks2012ImkKurzbericht.​html
6 Sta­tis­ti­sches Bun­des­amt: Straf­ver­fol­gungs­sta­tis­tik (Fach­se­rie 10, Reihe 3), 2011
https://​www.​destatis.​de/​DE/​Publikationen/​Thematisch/​Rechtspflege/​StrafverfolgungVollzug/​Strafverfol
gung2100300117004.​pdf?__b­lob=pu­bli­ca­ti­on­Fi­le
7 Zwar las­sen sich diese Zah­len nicht eins zu eins ins Ver­hält­nis set­zen, durch die mi­ni­ma­len
Jah­res­schwan­kun­gen der Fall­zah­len und die deut­li­che Dif­fe­renz der Quo­ten ist zu­min­dest ein
si­gni­fi­kan­ter Un­ter­schied fest­zu­stel­len. Wei­ter ist zu be­ach­ten, dass eine An­kla­ge­er­he­bung nur der
erste Schritt zur Ver­ur­tei­lung ist. Die tat­säch­li­che Ver­ur­tei­lungs­quo­te liegt noch­mals weit nied­ri­ger.
8 Straf­ver­tei­di­ger gehen davon aus, dass in 90 % der Fälle diese Kom­bi­na­ti­on vor­liegt.
9 To­bi­as Sin­geln­stein, Wis­sen­schaft­li­cher Mit­ar­bei­ter der FU Ber­lin,
http://​www.​cilip.​de/​ausgabe/​95/​singelnstein_​polizisten-gericht.​htm